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    BDS: Politisch und karitativ engagiert

    BDS: Politisch und karitativ engagiert

    Events, politische Arbeit und Kommunikation – das waren die drei großen Themen bei der Hauptversammlung des Bunds der Selbständigen (BDS) Schorndorf.„Es war harmonisch. Ich glaube wir von der Führungsmannschaft konnten den Mitgliedern gut verdeutlichen, was für uns wichtig ist“, resümierte der erste Vorsitzende Jürgen Linsenmaier.

    Bei Events stand natürlich der BDS-Altstadtlauf im Mittelpunkt. Der hat sich längst als einer der Höhepunkte im Schorndorfer Kalender etabliert. Bei der siebten Auflage, die am 3. April über die Bühne ging, bevölkerten erneut wieder über 1300 Sportler die Innenstadt. Und am Ende stand wieder einmal eine riesige Spende: knapp 24 000 Euro gingen an das Projekt Kinderreich. Gelobt wurde auch die Kommunikation, die dem BDS Schorndorf Jahr für Jahr eine „phänomenale Präsenz“ (Linsenmaier) für seine wohltätige Veranstaltung beschert.

    Apropos Kommunikation. Hier stellt sich der BDS nach den guten Erfahrungen auch intern professioneller auf. Neben den bisher zweimal jährlich erschienenen Notizen gibt es seit März einen ausführlichen monatlichen Newsletter. Auf der Homepage wurde der News-Sektor belebt, die Präsenz auf Facebook verstärkt – und auch die Pressearbeit soll verbessert werden.

    Der wichtigste Punkt ist jedoch die politische Arbeit. Ziel des BDS war, sich stärker in Schorndorf einzubringen. „Und da sind wir auch auf einem guten Weg“, berichtete Linsenmaier. Ganz egal ob es um das neue Innenstadtkonzept geht, um die Eingliederung von Flüchtlingen oder um regelmäßige Treffen mit Repräsentanten der Stadt. Auch in der Wirtschaftsförderungs-Gruppe ist der BDS wieder deutlich aktiver.

    Bei den turnusmäßigen Wahlen blieb es ebenfalls harmonisch. Für weitere zwei Jahre einstimmig wiedergewählt wurden Kassierer Holger Wüst sowie Andreas Erdmann und Frank Krämer (beide Beirat). Neu in den Beirat wurde Erich Poppe gewählt – ebenfalls einstimmig und für zwei Jahre. Auch beim Kassensturz gab es keine bösen Überraschungen. Holger Wüst berichtete von einer schwarzen Null, er und der Vorstand wurden erwartungsgemäß einstimmig entlastet.

     

     

     

     

     

     

     

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