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    Neues Innenstadtkonzept – der BDS ist mit dabei

    Neues Innenstadtkonzept – der BDS ist mit dabei

    Schorndorf ist eine extrem lebenswerte Stadt. Was nicht bedeutet, dass es nichts zu verbessern gibt. Dessen ist man sich auch im Rathaus bewusst. Und aus diesem Grund hat die Stadt vor einiger Zeit das Institut imakomm damit beauftragt, ein neues Innenstadtkonzept zu entwickeln und in Lars Scheel zusätzlich einen internen Ansprechpartner zum Thema.

    Unter der Rubrik „Zukunftsinitiative Schorndorf“ gab es bereits einige Treffen. In der ersten Phase wurden die Teilnehmer für ein Brainstorming in Gruppen aufgeteilt. In Phase zwei traf man sich in der Künkelinhalle und bildete Projektteams – bestehend aus Vertretern von Schorndorf Centro, Einzelhändlern, Gemeinderäten, dem BDS und anderen. Aufgabe für die Arbeitsgruppen: konkrete Ideen entwickeln. Dabei ging es um Themen wie Laufwege und Zufahrten, die Gestaltung des Marktplatzes oder um die Idee einer Markthalle.

    Positiv hierbei: Die Stadt will nicht nur etwas bewegen und lässt alle Ansätze ohne Denkverbote offen diskutieren. Der BDS wird als Ansprechpartner wieder mehr wahrgenommen und eingebunden. Etwas schade ist dagegen, dass einige Teilnehmer das offene Denken in alle Richtungen schon wieder ein bisschen einengen. Darüberhinaus sollte man zwei wesentliche Dinge unterscheiden: die Probleme eines einzelnen und das Gesamtkonzept. Wer zum Beispiel in der Innenstadt ein Ladengeschäft hat, ist für diesen Bereich selbst verantwortlich. Das Innenstadtkonzept kann nur einen Rahmen vorgeben. Dass solch ein Konzept die Probleme des Einzelnen löst, wäre zu viel erwartet.

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